Madame Tussauds Las Vegas

Heute waren wir noch zum Abschluss in der Sammlung der Wachsfiguren. Es gab einen Rabatt für „Late-Night-Visitor“. Der volle Preis wäre das ganze auch nicht wert gewesen.

Jetzt geht es weiter nach Los Angeles zum Flughafen.

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Dies und das…

Heute haben wir uns einen gemütlichen an unseren 5 Pools gemacht, schließlich muss man ja auch mal nen Gang zurückschalten *smile*. Am Nachmittag noch kurz e bissle eingekauft und dann unser Hochzeittag-Essen im Mon Ami Gabi nachgeholt – immer schön mit Blick auf die Wasserspiele des Bellagio.

Bedient hat uns „Francois“ ein waschechter Franzose, aus dem 1. Arrondisment (also Zentrum Paris). Anlässlich unseres Jubiläums hat er uns einen special surprise zukommen lassen :-)

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M&M Store

In Las Vegas ist einer von weltweit 4 M&M Merchandising Stores…. Wir hatten wie auch schon in New York viel Spaß :-)

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Show für heute Abend

Sind gespannt was da wohl auf uns zukommt…

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Die Show war anders – bunt, interaktiv, spektakulär und völlig ohne roten Faden. Einfach 1,5 stunden nette Unterhaltung.

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Wandern im Valley of Fire

Das für Las Vegas angenehme Wetter (um die 27°C) wollten wir nutzen um im Valley of Fire eine kleine Wandertour zu unternehmen. Den Red Rock Canyon haben wir ja bereits vor 2 Jahren erkundet :-)

Auf der ca. 80 minütigen Fahrt in Richtung Salt Lake City kam Petra die Idee, mal zu schauen, wie lange man denn dorthin bräuchte. Ergebnis = zu lange (426 Milen min. 7 Stunden Fahrt). Bryce und Zion Canyon fallen leider auch aus dem Raster.

Wir haben zuerst die Mouse Tanks erwandert, dann die Runde um den White Dome gemacht. Beides sehr schön. Irgendwie fühlt man sich wie in einer anderen Welt – genauer gesagt, so kann man sich den Mars vorstellen. Ein paar Passagen aus Star Trek Generations sind hier gedreht worden.

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Unsere Rückfahrkamera

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Hotelerkundungen Teil 1 + bayrischen Abend

Am Nachmittag haben wir uns dann das Mandalay Bay, Luxor, Excalibur und New York New York angeschaut. Alle riesig – ohne Richtungsschilder ist es nicht möglich sich zurecht zu finden. Durch das gedämmte Licht das in den Casinos herrscht, weiß man nie wie viel Uhr es gerade ist und durch die labyrinthartige Anordnung der Casino „Spielzeuge“ hat man keine Chance zu wissen in welche Himmelsrichtung man sich gerade bewegt.

Die Entfernung schaut zwar auf einem Straßenplan nicht weit aus, aber es ist wirklich nicht zu unterschätzen, v.a. den Weg den man innerhalb der Hotels zurücklegt ;-)

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Für den Abend haben wir uns dann eine Lokalität mit deutschem Essen ausgesucht – das Hofbräuhaus. Das Essen ist fantastisch, die Bedienungen geben sich wirklich Mühe mit der deutschen Speisekarte (die Aussprache ist zum Schießen), aber letztendlich ist es 3-4 Mal so teuer wie in München. Das war bisher unser teuerstes Abendessen.

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Achja aufgrund des Oktoberfestes gab es ein Faßbieranstich (Keg Tagging) vom Playmate of the year 2011 – Claire Sinclair. Kennen nur die Amis ;-) Jedenfalls spielt die Band “Die Rotzlöffel” auch eher amerikanisch bekannte Volksmusik (Who the Fuck is Alice, Contryroad)… “Ein Prosit der Gemütlichkeit” ist jedenfalls echt lustig, die Amis bekommen fast nen Knoten in der Zunge.

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Heliflug durch den Grand Canyon

Dank erneutem Jetlag von Ost nach West war das pünktliche Erscheinen am Tour-Pickup des Hotels nicht das Problem. Nach einer 30-minütigen Fahrt nach Boulder-City ging es nach dem Sicherheitsvideo zügig in den Hubschrauber. So ein Heliflug ist schon besonders….

Beim Nachtanken auf dem Hochplateau war es überigens “SAUKALT”

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Viva Las Vegas

CIMG3481 Juchuuuh, jetzt kann der Urlaub losgehen :-)

Zwischenflug

Aber zu erst zu unserem „kurzen“ Zwischenflug von Miami nach Las Vegas: So ein Domestic Flug ist wirklich kein Vergleich zu einem internationalen Flug. Die Kontrollen sind zwar immer noch gründlich (mit Schuhe Ausziehen, ggf. Ganzkörperscanner usw.), jedoch kein Vergleich zum Immigration-Prozedere – dafür steht man hinterher halt am Gepäckband für ne halbe Stunde. Unser Flug AA2236 war, sagen wir mal „aufs wesentliche reduziert“. Zwar kostete der 5-Stunden Transport einmal quer über den Kontinent nicht mal 200 Euro pro Person, dafür war aber auch nur Handgepäck inbegriffen. Also mussten wir pro Gepäckstück, das wir aufgeben wollten, noch mal 25 Dollar zahlen. Was macht in solch einer Situation natürlich der Amerikaner? Genau er packt alles ins Handgepäck – wir können euch sagen, die haben Koffer im Handgepäck, die möchte keiner abkriegen, wenn sie aus den Fächern fallen. Weiter hatten wir keine Verpflegung an Board, lediglich Softgetränke waren inbegriffen. Für alles andere musste man die Kreditkarte zücken.

An welche Fluggesellschaft würde euch das erinnern? Ja genau, die die bspw. von Frankfurt Hahn starten :-)

Das Mietauto

Wir hatten erst überlegt kurzfristig noch einen Zwischenflug von Las Vegas nach L.A. zu buchen, damit wir keine 5 Stunden Auto fahren müssen. Aber nach durchrechnen der Zeiten und den American Airline-Erfahrungen haben wir die Kosten lieber in ein Upgrade des Autos verwendet.

Wir können jetzt die Erdkrümmung sehen, wenn wir zum Beifahrer schauen :-) Echt Cool – Marke Chevrolet Equinox – mit Rückfahrkamera

Hotelzimmer

Unsere Suite im MGM Grand ist riesig und mit Panorama-Fenster ausgestattet. Das Highlight ist jedoch der Whirlpool in unserem Badezimmer. Wow

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Evening Social

Haben wir eigentlich schon von unseren beiden Abendessen berichtet? In unserem Hotel gibt es Mo., Di. und Mi. jeweils ein sogenanntes „Evening Social“ das im Zimmerpreis inkludiert ist. Warum nur jeweils Mo-Mi. wissen wir nicht. Dieses Extra hatten wir auch schon in Fort Myers – dort aber aus Zeitgründen nicht genutzt.

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Gestern (Di.) jedenfalls wurde das Evening Social unter dem Begriff „The BBQ“ angekündigt – wir stellten uns großes vor…. und freuten uns auf T-bone-Steaks, SpareRips, gegrillter Mais etc.

Und hier die Realität:

heiße Würstchen, dazu Hot Dog Brötchen und diverse Soßen zum selber Belegen, sowie Chili con Carne und Nudelsalat der in Mayonnaise gebadet hat und zu guter Letzt: Coleslaw (Krautsalat – der zur Abwechslung in Amerika eigentlich ganz gut schmeckt – uns jedenfalls).

Ach ja und Obstsalat (zweierlei Melone, Orangen und Trauben) und wer mochte einen abgepackten Oreo-Brownie. Zur Freude von Olli konnte man zum Essen so viel Bier und/oder anti-alkoholische Getränke nehmen wie man wollte.

Für heute stand das Evening Social unter dem Begriff „French Night“. Aus den Erfahrungen vom Vorabend gelernt, stellten wir uns nichts pompöses mehr vor. Aber an was denkt man unter dem Begriff „French Night“? Französische Zwiebelsuppe? Baguette? Mousse au chocolat?

Weit gefehlt – es gab gefüllte Croissants mit viel Käse und Schinken, kleine Mini-Pasteten mit Gemüse oder Ei, grünen Salat und eine Zitronentarte. Zum Glück gab es wieder Bier für Olli… und Petra wollte Rootbeer probieren („so ein lecker Karamalz kann doch nicht schaden“). Leider riecht das Rootbeer nicht nur wie ein Dixie-Klo sondern schmeckt auch ziemlich genau so wie die blaue Brühe… also ein Griff ins Klo :-)

Dazu muss man noch erwähnen, dass wir hier im Residence Inn in Coconut Grove, immer den Dixie Highway nehmen müssen um in unsere Zielstraße zu gelangen *grins*

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