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Hoover Damm

Dienstags früh fuhren wir über Henderson und Boulder City am Lake Mead vorbei zu Olli’s heiß ersehnten Hoover Damm. Durch das Bauwerk sichtlich beeindruckt fuhren wir natürlich erst mal an der Parkgarage vorbei *grins*

Dafür konnten wir von der anderen Seite (Ländergrenze – Arizona) schöne Bilder des zurückgestauten Lake Mead machen. Nachdem wir schließlich in der richtigen Parkgarage einen Stellplatz gefunden hatten, entschieden wir uns das volle Programm der Hoover Damm Tour mitzumachen. In freudiger Erwartung drippelten wir 3 also den Guides (Forrest – dessen Bart wirklich einem Urwald glich und Steve hinterher). Während der Tour erfuhren wir, dass dieser Staudamm nicht wie ursprünglich von uns angenommen, gebaut wurde um Elektrizität zu gewinnen, sondern um in der Wüste ein Wasser Reservoir zu erhalten. Da in den Bauarbeiter-Siedlungen das Glückspiel verboten war und man deren Gehalt Vorort schützen wollte, entstand schließlich unweit des Hoover Damm Las Vegas City (Sin City)…

 

Der Guide erklärte auch noch, dass seit dem Anschlag am 11.09. lange Zeit kein Tourist mehr in den Hoover Damm gehen durfte, bis die amerikanische Regierung schließlich feststellen musste, dass die Unterhaltung des Hoover Damms ein großes Loch in den Staatshaushalt riss. Also gab es nur 2 Möglichkeiten entweder man wälzte die Kosten auf die Steuerzahler ab oder man sucht nach einer Alternativen Einnahme-Quelle. Man entschied sich für Variante 2. und so wird der Hoover-Damm durch die Einnahmen der Touren mitfinanziert.

Mit insgesamt 5 Haltestellen innerhalb des Dammes, waren dies die wichtigsten Informationen während dieser Tour, weshalb Olli ein klein wenig enttäuscht war.

 

Auf der Rückfahrt hielten wir an einem Pizza Hut an, aßen für 24 Dollar zu dritt an einem All-You-Can-Eat Buffet und besuchten noch das Las Vegas South Premium Outlet.

Durch die Hitze deutlich gestresst, beschlossen wir den Nachmittag im Pooldeck des Venetian ausklingen zu lassen.

 

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Da war doch auch noch was anderes….

ach ja Olli wurde 30 ;-)

 

Vorher gönnten wir uns jedoch noch ein In-Suit-Dining. Hmmm… war das Frühstück lecker und v.a. hielt das bis abends nach der Trauung an.

 

 

 

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Die ersten Fotos …

 

 

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Pick-up unserer Gäste

Ebenfalls am So. sollten unsere Gäste (Martina, Thorsten und Stephan) gegen 15 Uhr am McCarran Airport in Las Vegas landen (Die Internetseite des Flughafens is der letzte Dreck – da stand die ganze Zeit ON-TIME).

Leider hatte die Maschine in Deutschland einen Defekt, weshalb sie erst zwei Stunden später in Nevada ankam.

Wir holten sie ab und brachten Sie in ihre Hotels.

Abends trafen wir uns schließlich noch mal zu einem kurzen Imbiss in der Mitte der 3 Hotels und erkundeten kurz die Umgebung.

 

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Red Rock Canyon

Am Sonntag wollten wir den Red Rock Canyon besuchen. Unser erstes Problem bestand darin, unserem Navi beizubringen die Adresse zu finden. Da sich unser Navi aber leider ein wenig bockig anstellte, musste Petra mit der Landkarte / Übersichtskarte navigieren.

Dies stellt eigentlich kein Problem dar, da man lediglich wissen sollte, ob man Richtung Norden, Osten, Süden oder Westen fahren will. Mit diesen Grundkenntnissen der Geographie ausgestattet, fanden wir den Red Rock Canyon unwesentlich langsamer als mit einem elektronischen Navi *grins*

Im Visitor Center fragten wir nach schönen Wegen die vielleicht im Schatten wären. Die Dame war wirklich sehr nett, jedoch gibt es in der Wüste von Nevada leider nur sehr wenig Schatten – selbst morgens um 8.30 Uhr nicht mehr.

Gut, wir wollten dennoch den Versuch wagen diese Landschaft zu Fuß zu erkunden. Nach einigen wirklich sehr schönen Aussichtspunkten auf dem sog. Senic Drive hielten wir bei dem Parkplatz Calico Tanks an und liefen los. Gefühlte 30°C in der Sonne stachen bereits ordentlich vom Himmel.

Der Weg war 2,5 Milen lang und als moderate ausgezeichnet…. Wir dachten ja die Amerikaner bewegen sich nicht sonderlich viel, aber moderate hieß hier wirklich viel klettern, und so ist das eigentlich kein Weg für den Standard-Amerikaner….

 

Nach dieser Tour war es bereits so heiß, dass Ms. Schölch kaum noch aus dem klimatisierten Auto aussteigen wollte.

 

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Wenn wir schon Mal in Vegas sind …

 

können wir uns auch Mal im Casino vergnügen. Die Sinnhaftigkeit leidet jedoch, wenn man nicht weiß wie man spielt.

Daher entschieden wir uns nur den einarmigen Bandit ein wenig zu füttern…

Doch auch hier gibt es verschiedene Modelle, sodass wir erst mal unseren finden mussten. Als wir ihn dann schließlich hatten, war der Spaßfaktor echt groß. Mit einem Reingewinn von 19 Dollar hatten wir ja auch keine Miese gemacht und beschlossen unser Glück nicht zu überstrapazieren.

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Wenn das Zimmer größer ist als die eigene Wohnung …

… oder zumindest fast – jedenfalls gibt es nur eine Fernbedienung für zwei Fernseher. Das Hotel ist nicht viel besser – wir haben uns schon mehr als einmal verlaufen, haben aber mittlerweile das System der Aufzüge verstanden. Die Aufzüge fahren nicht komplett durch das Gebäude (der Bunker hat ja auch nur etwa 7000 Zimmer). Es gibt auf verschiedenen Ebenen verschiedene Fahrstühle, die nur bestimmte Etagen anfahren. Mann muss also nie länger als 20 Sekunden warten – man benötigt aber trotzdem etwa 10 Minuten für den Weg Zimmer – Ausgang – und immer schön durchs Casino durch (in dem man sich übrigens auch sehr schnell verlaufen kann).

 

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Fahrt von L.A. nach Las Vegas

Die erste Nacht war ein wenig holprig … hat uns die neue Umgebung, der lange Flug und die Tatsache dass unsere große Reise nun beginnt, doch nur wenig Schlaf beschert. Bereits um 5.22 Uhr waren wir ausgeschlafen. Also warum warten und uns unnötig im Bett rumwälzen…?

Olli kochte mit dem im Zimmer vorhandenen Coffee-Maker den Kaffee und wir aßen die beim Einchecken erhaltenen Schoko-Cookies, damit wir für die Fahrt gestärkt waren.

Bereits um 6.42 Uhr waren wir schließlich on the road nach Las Vegas.

Die Verkehrsführung durch das riesige Gebiet von Los Angeles wäre ohne unser Navigationsgerät wohl kaum bewältigbar gewesen… Erst wurden wir Richtung San Bernardino, dann dorthin und dahin geleitet, sodass es für uns wirklich ein einziges Rätsel war, wo wir rauskommen.

Über die neblige Gebirgskette erreichten wir schließlich die Mojave-Wüste… und es wurde heiß… wirklich heiß. Bereits bei unserem ersten Zwischenstopp in Barstow (knapp die Hälfte der Strecke) war Ms. Schölch schon leicht knatschig wegen der auf Ihrer Seite stehenden Sonne. Wir nutzten die Pause um uns mit einer Kühlbox, einem Blockeiswürfel, Getränken und kleineren Snacks einzudecken. Weiter auf dem Weg nach Las Vegas sahen wir eigentlich nichts als Berge, Sand und eine fast kerzengerade verlaufende Interstate 15. Da allerdings der Seitenstreifen haufenweise mit geplatzten Reifenresten übersät war, bemerkte Petra treffend: Wir sind irgendwo im Nirgendwo…!

 

Zum Glück fuhr unser Auto noch, denn seit unserer Pause in Barstow leuchtete das „Engine“-Licht unentwegt auf. Froh die Pannen-Versicherung abgeschlossen zu haben, riefen wir schließlich bei unserer 2. kurzen Pause in Primm bei Alamo an, um diesen Fehler zu melden. Wir sollten versuchen nach Las Vegas zu kommen, um dort Vorort bei Alamo das Auto nachsehen zu lassen.

 

Gesagt – getan. Aber Olli wäre ja nicht Olli wenn er für diesen Umstand noch etwas raushandeln könnte. Und da Amerika ja wirklich ein Diensleistungs-Land ist und keine Service-Wüste ging das umtauschen mehr als problemlos vonstatten. Und statt eines Intermediate SUV hatten wir dann auch ein Upgrade zum Standard-SUV ohne Aufpreis erhalten. Wir können euch wirklich nur empfehlen, einen Standard SUV zu nehmen. Das sind echt geniale Teile…. und was ein Platz,

Glücklich wie ein Honigkuchenpferd ruhten wir uns dann Erstmal im Venetian aus.

 

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Mal was nebenbei – TEIL I

Wir haben ein Garmin Auto-Navi

 

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