Archive for the Category » LAX «

Baseball …

Es haben uns zwei Dinge am meisten fasziniert: Das Singen der Nationalhymne ist wirklich Pflicht – sofern man deren Text mächtig ist, und es gibt wirklich diese T-Shirt-Kanonen ;-)

Die fliegen echt weit……………

 

Das Spiel selbst haben wir uns irgendwie „aktiver“ vorgestellt. Es passiert wirklich lange Zeit gar nichts – aber wenn Mal ein HOMERUN kommt, dann immer mit Feuerwerk ;)

 

Ach ja – und Oakland hat gewonnen

http://mlb.mlb.com/mlb/gameday/index.jsp?gid=2011_09_25_oakmlb_anamlb_1&mode=gameday&c_id=ana

 

 

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Hollywood

Unser Straßen-Navi funktioniert nicht – es zeigt immer die Halbe Zeit zum Ziel an. Oder wir fahren einfach zu langsam auf dem 7-Spurigen Highway – oder der Smog über der Stadt beeinflusst das GPS-Signal.

Wir wollten als erstes das Hollywood-Sign (also den tollen Schriftzug) besichtigen. Wir Berg rauf, auf den Berg … keine Spur von den 9 Buchstaben. Es war zu nebelig.

OK dachten wir … Griff ins Klo … fahren wir zum Walk of Fame. Wir hatten hier die Möglichkeit unser Auto in einer zwielichtigen Seitenstraße zu parken, auf der wir schon an drei merkwürdigen Gestalten (und das ist wörtlich zu nehmen) vorbeigefahren sind (Gott lobe die Zentralverriegelung), oder für 20 $ einen bewachten Parkplatz zu besuchen – sehr zum Leidwesen Mr. Thanels….

 

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Redondo Beach

Heute wollten wir Mal am Strand entspannen. Gesagt getan, darum gibt’s hier auch nicht viel zu erzählen – wir haben noch die mexikanische Küche getestet und anschließend noch den Hotel-Pool genossen.

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Los Angeles

 

Nun ging´s nach Los Angeles. Hab ich eigentlich schon erwähnt, dass dieser Mitsubishi Endeavor [http://www.guideautoweb.com/en/specifications/mitsubishi/endeavor/2011/] nur 12,5 Liter auf 100 km braucht? (Sarkasmus: Ende)

Wie auch immer wird sind die 130 Meilen zurück nach Los Angeles getuckert. Das Residence Inn hat es uns gleich angetan, da es mehr eine Wohnung als ein Zimmer ist. Den Backofen haben wir gleich Abends mit dem Ami-Typischen Microwellen-Food getestet – wenn man schon Mal ausprobiert, dann richtig.

Ich sag Mal so – in Europa wäre das Zeug wahrscheinlich verboten. Siehe Fotos.

Geschweige denn würde ich das meinen Kindern geben….

Nun ging´s nach Los Angeles. Hab ich eigentlich schon erwähnt, dass dieser Mitsubishi Endeavor [http://www.guideautoweb.com/en/specifications/mitsubishi/endeavor/2011/] nur 12,5 Liter auf 100 km braucht? (Sarkasmus: Ende)

Wie auch immer wird sind die 130 Meilen zurück nach Los Angeles getuckert. Das Residence Inn hat es uns gleich angetan, da es mehr eine Wohnung als ein Zimmer ist. Den Backofen haben wir gleich Abends mit dem Ami-Typischen Microwellen-Food getestet – wenn man schon Mal ausprobiert, dann richtig.

Ich sag Mal so – in Europa wäre das Zeug wahrscheinlich verboten. Siehe Fotos.

Geschweige denn würde ich das meinen Kindern geben….

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Hotel in L.A.

Mit einem Jeep Patriot (Midsize SUV) ausgestattet, sollte unsere erste Fahrt vom Alamo Autoverleih zum Doubletree Westside Inn (by Hilton) im Ortsteil Culver City gehen. Mit einer gehörigen Portion Respekt vor dem L.A.er Verkehr ging es dann gegen 18.45 Uhr los. Zum Glück dauerte die Fahrt nicht lange (ca. 10 Minuten) und wir hatten unser Nachtlager erreicht. Gefühlte 24 Stunden auf den Beinen, beschlossen wir zumindest noch bis 21 Uhr durchzuhalten und eine Kleinigkeit essen zu gehen. Laut Olli ist das Denny`s nicht weit entfernt und so liefen wir los…

In Amerika würde zwar jeder wohl das Auto nehmen, aber wir liefen die ca. 900 Meter einfach – dementsprechende Blicke ernteten wir. Im Denny’s aßen wir dann einen Cheeseburger-Flatbread (Petra) und Chicken-Wings mit Buffalo-Sauce (Olli).

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Landung in Los Angeles

Als wir dann pünktlich um 16.03 Uhr Ortszeit in Los Angeles gelandet sind, konnten wir erst nicht ans Terminal andocken. Leider kam es hier wieder zu einer uns doch sehr peinlichen Vorführung deutscher Pünktlichkeit – Denn kaum gelandet fingen auch schon die ersten Passagiere an aufzustehen, die Handgepäckfächer zu leeren und sinnlos im Gang rumzustehen… Das ging dann auch irgendwann unseren Stewardessen und Stewards zu weit, so dass eine doch sehr bestimmte Durchsage getätigt wurde.

 

Die Einreiseprozedur ging für amerikanische Verhältnisse doch recht zügig von statten, sodass wir bereits kurz nach 17 Uhr auf dem Weg zu Alamo waren, um unser Auto abzuholen.

Wir haben zwar von unserem Reisebüro eingetrichtert bekommen, wir sollten uns dort auf keine Verkaufsgespräche einlassen, da die immer versuchen noch irgendwas an den Mann zu bringen, aber schließlich war der Alamo-Mitarbeiter so überzeugend, dass wir die ADAC-Flat wie wir sie nennen, doch noch abgeschlossen haben. Und wir können euch jetzt schon sagen, es war gut so….

Aber dazu später mehr.

Die ADAC-Flat ist eine Versicherung, die dafür sorgt, dass man bei einer Panne die in Amerika üblichen Transport- und Reperaturkosten nicht selbst bezahlen muss. Laut dem Alamo-MA ginge dies nach einem Milentarif, wofür pro Mile ca. 9 Dollar anfallen würden….

 

Jeep Patriot

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Morgen geht´s los

… erst nach DUS, dann nach LAX

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